Sehr geehrte/r HerrMustermann,

vieles Neues gibt es von der Intersolar und aus dem Bereich Solar zu berichten.Folgende Themen haben wir für unsere Kunden als sehr interessant erkunden können:

Solarstrom für den Mittelstand
Aufgrund steigender Netzstrompreise haben und gleichbleibend günstigem Solarstrompreis
ist es für gewerbliche Großverbraucher mittelfristig ein deutlicher Wettbewerbsvorteil, wenn man mit günstigem Solarstrom produzieren kann. 
War in der Vergangenheit vor allem die Rendite der Solaranlage das ausschlaggebende Kriterium, sind jetzt der Eigenverbrauch und die damit verbundene Unabhängigkeit vom Stromlieferanten sowie die Preissicherheit beim Solarstrom die wesentlichen Kaufargumente. Davon profitieren vor allem mittelständische Betriebe. Solarstrom wird für sie zur attraktiven wirtschaftlichen und planungssicheren Alternative. 

Wir haben nun einen Partner gefunden, der für interessierte Unternehmen auch die Dachfläche anmieten und den selbst produzierten Strom an das Unternehmen zurückverkaufen würde. Eine solche Anlage würde exakt nach dem Lastgang des Unternehmens konzipiert. 

Als Beispiel wäre bei einem Autohaus mit einem Verbrauch von 350.000 KWh und einer installierten 250 KWp Anlage ein Autarkiegrad ohne Speicher von 42% möglich. 

Der Ertrag nach 20 Jahren ist um ein dreifaches höher als die Anfangsinvestition. 
Stromkosten Netz
17,9 ct
Stromkosten Solar
11,1 ct
Anfangsinvestition
325.000 €
Ertrag in 20 Jahren
1.084.350 €

Solaranlagen lohnen sich für mittelständische Betriebe aus fast allen Branchen, da sie üblicherweise auch tagsüber viel Strom benötigten. Also dann, wenn ihn die Solaranlage auch produziert. Im Durchschnitt ist der Solarstrom 7 - 11 Ct/kWh günstiger als der Netzstrom. Das heißt je höher der Eigenverbrauch ist, desto günstiger werden die Stromkosten. 

Unter dem Begriff „Maxi Clever“ ist es sogar so weit optimiert worden, dass mittels einer intelligenten Steuerung kein Strom mehr in das Netz abgegeben wird und der Solar erzeugte Strom selbst verbraucht wird. Die kann so gesteuert werden, wenn die Verbrauchsprofile bekannt sind und danach geplant wird. Solarstrom ist mittlerweile günstiger als Netzstrom und ist damit die clevere Strom-Alternative für den Mittelstand.

Brennstoffzelle zur Hausversorgung
Eine andere interessante Entwicklung ist die Brennstoffzelle zur Hausversorgung. Hier wird aus dem normalen Stadtgas mittels Aufspaltung Wasserstoff gewonnen und dieser treibt permanent eine Brennstoffzelle an. 

Diese leistet  1 KW elektrisch und 1,6 KW Wärme aber halt 24 Stunden am Tag. Für beide Energien sind also zusätzliche Speichermedien erforderlich aber eine Autarkie ist hiermit absolut möglich. 

Das besondere ist, dass mit einem Gesamtwirkungsgrad von 93% hierbei nur 2,9 KW Gas verbraucht werden. Wenn man den Gaspreis mit 7 ct/KWh betrachtet und den Strompreis mit 28 ct/KWh ist dieses System sehr interessant. 

Allerdings ist der Preis ab 30.000 € noch absolut uninteressant. 
Weitere Infos unter www.wsreformer.de

Speichersysteme
SMA SB Smart Energy
Der lang angekündigte Sunnyboy Smart Energy soll nun ab Oktober bzw. spätestens Ende des Jahres verfügbar sein.
Hier ist ein Wechselrichter mit einer Leistung von 5 KWp und einer Speichereinheit in Lithium Technik mit 2 KWh kreiert worden, welches bei Mehrkosten des Gesamtsystemes um 3000 € durch den integrierten Batteriespeicher den Eigenverbrauchsanteil bis 50% hoch treiben kann. Dies stellt in Summe ein optimales System mit einer extrem guten Wirtschaftlichkeit für den üblichen Einfamilien-Haushalt dar mit minimalem Installationsmehraufwand und Platzbedarf.. 
Es ist allerdings auch zunächst nur diese eine Speichergröße geplant, für andere Anlagen sind wieder getrennte Systeme erforderlich.   
Weiteres findet man unter www.sma.de



Power One React
Nachdem sich SMA nun über 2 Jahre Zeit nach Produktvorstellung gelassen hat, den Smart Energy auch auf dem Markt anzubieten, ist der zweitgrößte Wettbewerber Power One mit einer ähnlichen Lösung nachgezogen. Auch diese soll Anfang 2014 zu ähnlichen Konditionen zur Verfügung stehen.
Allerdings mit dem Unterschied, dass eine 3,6 und eine 4,6 KWp Lösung angeboten werden sollen. Weiter ist das Akkusystem modular bis auf 6 KWp erweiterbar, jedoch immer alles in einem wandhängenden Gehäuse. Dieses System verspricht also eine deutlich variablere Anpassung an die Kundenbedürfnisse. 
Weiteres unter www.power-one.com



iFix Batteriespeichersystem
Das besondere an dem iFix Batteriespeichersystem ist, dass hier auf der Eingangsseite des vorhandenen Wechselrichters die Solaranergie „abgefangen“ und „zwischengespeichert“ wird. Somit ist ein relativ geringer Umbauaufwand bei einer Nachrüstung erforderlich.
Die vorhandene Solaranlage kann dann nachts bzw. wenn keine Energie von den Solarzellen vorhanden ist mit dem Batteriestrom betrieben werden, welcher dann auf das Spannungsniveau der Solaranlage gebracht wird. Dieses System kann zum Beispiel auch Batterien von Elektroautos oder vorhandenen Staplern als Puffer nutzen.
Es ist in der Größe 5 KWp verfügbar. Das Ifix System ist ab 3.500 € zzgl. Batterien ( ca 2300 €) verfügbar und ist kostenmäßig damit auch ungefähr in dem Bereich, wo andere Nachrüstlösungen liegen.
Das besondere ist der relativ geringe Installationsaufwand und dass die komplette Sicherheitstechnik des Wechselrichters mit genutzt wird.
Ein sehr interessantes Gerät für Bestandsanlagen.

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Helisol Solar

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