Liebe Freunde der Solarenergie,

Diesen Monat beschäftigen wir uns mit einem brisanten Thema was eigentlich mit unserem Thema direkt nicht zu 
verknüpfen ist. Aber eine sehr interessante Fragestellung ergibt sich momentan schon: 

Wie geht es nach der Wahl weiter mit dem Thema Photovoltaik?


Wie geht es nach der Wahl weiter mit dem Thema Photovoltaik?


Hierzu ist anzumerken, dass weit mehr als die Hälfte der Bürger dem Thema sehr positiv gegenüber stehen.

Wir zitieren hier aus einem Artikel des SVF, dessen Quelllink am Ende angegeben wird.

Wir halten es für wichtig, dass man sich vor der Wahl noch einmal die Hintergründe der aktuellen Strompreisentwicklung und auch die Entscheidungswege, die zur momentanen „Ausbremsung“ der Photovoltaikmarktintegration führen, vor Augen hält.

Wahlkampf ist auch Kampf um Energieversorgung. Auf elektrische Energie können wir nicht mehr verzichten. Ihre ständige Verfügbarkeit ist lebenswichtig. Und auch wenn geschimpft wird – wir Millionen Stromverbraucher zahlen fast jeden Preis. Deshalb gehören die Stromkonzerne zu den geldmächtigsten Institutionen unseres Staatswesens. Mit den von ihnen finanzierten Professorenstellen beeinflussen sie die Lehre. Mit der Aussicht auf lukrative
Aufsichtsratsposten ködern sie Regierungsvertreter, Parteiführer und -funktionäre. Ihre gut bezahlten Berater schreiben den Ministerien neue Gesetzesentwürfe. Mit ihren gut bezahlten Zeitungsanzeigen machen sie die Presse gefügig. Wenn die Energie nicht in wenigen großen Kraftwerken sondern in Millionen von Solaranlagen und Hunderttausenden von Windrädern erzeugt würde, wäre das Zahlenverhältnis zwischen Erzeugern und Verbrauchern
ausgeglichener, die Gewinne und die Machtverhältnisse wären besser verteilt. Das spricht für eine Dezentralisierung der Stromerzeugung.

Stromkonzerne dagegen profitieren von der Verfügungsgewalt über die Braunkohle und haben deshalb ein hohes Eigeninteresse daran, genau diese Technik der Stromversorgung fortzusetzen.

Nun haben wir Wahlkampf. Auch hierbei geht es um die Macht. Es geht um die Frage, wer demnächst die Gesetze machen darf, die darüber entscheiden, welche Energieerzeugung sich zukünftig in Deutschland durchsetzen wird: Braunkohle oder aber Sonne, Wind und Stromspeicher.

Wahlkampf ist Kampf um die künftige Energieversorgung. Erinnern Sie sich noch? Schon ein Jahr nach dem Wahlsieg von Schwarz-Gelb vor vier Jahren erfolgte die Laufzeitverlängerung für die Atomenergie.

Diesmal könnte ein Wahlsieg von Schwarz-Gelb das Laufzeit-Ende für die Erneuerbaren Energien bedeuten.

Mit welchen Argumenten derzeit die Stromwirtschaft und die Regierungskoalition den Ausstieg aus der Solar- und Windenergie betreiben und was die Hintergründe sind, können Sie in den folgenden Beiträgen lesen.


Was machen wir nun mit dieser Information und welche Ziele verfolgen die Parteien? 

Sicher kann man davon ausgehen, dass schwarz rot gelb weiter versuchen werden, den Photovoltaik-Ausbau zu beschränken bzw. die Energieversorgung in zentraler Hand zu behalten. Diese Tatsache sollte man beim Gang zur Wahlurne am 20.09.13 im Hinterkopf behalten. 

copyright: sfv / mester

September News:


China Module doch noch 11% subventioniert

Dank verbilligtem Strom und verbilligten Rohstoffen, Vermarktungszuschüssen, Steuererleichterungen und vergünstigten Krediten von Seiten der Staatsbank können chinesische Hersteller von Photovoltaikmodulen ihre Produkte um 11 Prozent billiger auf dem europäischen Markt verkaufen. Die sei eine Verletzung der Regeln der WTO zum freien Welthandel. Zu diesem Fazit ist die EU-Kommission in ihren neunmonatigen Untersuchungen im Rahmen des Antisubventionsverfahrens gegen China gekommen. Die Ergebnisse der Untersuchungen wurden heute der Regierung in Peking und betroffenen chinesischen Unternehmen übergeben.


Solarförderung läuft an

Solarstromspeicher sind nach rund vier Monaten durch das Speicherprogramm der Bundesregierung gefördert worden. Das meldet der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar). Rund 1.100 Kreditanträge in Höhe von insgesamt 18,7 Mio. € für Photovoltaik-Anlagen mit Speicher oder den nachträglichen Speichereinbau hat die KfW Bankengruppe nach eigenen Angaben in dieser Zeit bewilligt. Der Staat, der bis zu 30 % der Anschaffungskosten übernimmt, hat bisher Tilgungszuschüsse von rund 3,3 Mio. € zugesagt. Das verfügbare Tilgungsvolumen liegt bei 25 Mio. € 
Ob eine Speicherförderung für Sie sinnvoll oder nicht ist, können wir Ihnen gerne erläutern, sprechen Sie uns an.

Nützliches:


Hier noch ein Link zur kostenlosen Entsorgung von Elektrokleingeräten
http://www.deutschepost.de/de/e/electroreturn.html


Impressum

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Geschäftsführer
Helisol | Solares Bauen
Dipl. Ing. Erik Liebert
Auf Bösselhagen 16 a

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